Glück in der Krise – 3 Tipps

3 Tipps für Glück in der Krise und warum Du Mandalas ausmalen solltest –

Wie fühlst Du Dich? Bist Du entspannt? Startest Du jeden Morgen glücklich in den Tag? Schwierig, oder?

Ich beginne einfach mal am 31.12.2019: Freunde und ich stießen um Mitternacht mit einem Glas Sekt an, wie man das so jedes Jahr Sylvester tut. Wir wünschten uns ein glückliches, wunderbares Jahr 2020. So wie immer? Nein. Wir fanden, dass die Jahreszahl 2020 etwas ganz besonderes zu bedeuten hatte. Irgendwie magisch und …naja – besonders halt, eher im Positiven und waren voller Erwartung. Es war irgendwie etwas in der Luft.

Dass dieses Jahr 2020 SO besonders sein wird, haben wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Jetzt ist Anfang Juni und ich schreibe den nächsten Blogartikel über Glück.

Du fragst Dich bestimmt, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Es mag sein, dass sie nicht mehr alle drin sind, dafür ist jedoch viel mehr Platz für Neues.

Wir leben in Zeiten eines winzig kleinen Krankheitserregers, der in der Lage war und ist, die ganze! Welt! in Atem zu halten, man nennt es auch Lockdown. Sein Name ist Corona. Der Name kommt aus dem Spanischen und heißt Krone. Mir fällt da sofort der Begriff „Krone der Schöpfung“ ein, als die sich der Mensch seit Jahrhunderten bezeichnete. Ich frage mich nun, wer denn die Krone der Schöpfung ist? Ich denke, es gibt keine Krone der Schöpfung – aber ich schweife ab.

Es ist so unglaublich traurig, wie viele Menschen auf der ganzen Welt an diesem Virus sterben. Genauso traurig ist es, wie viele Menschen noch aufgrund der sonstigen Folgen aus der ganzen Situation bereits sterben oder noch sterben werden. Diese Zahlen werden wir niemals erfahren. Bereits vor Corona starben täglich unzählige Menschen an Hunger oder Kriegen. Warum hat uns das nie so beschäftigt wie dies jetzt? So viele Fragen und keine Antwort. Ich schweife schon wieder ab…

In diesem Juni bekomme ich über Socialmedia Folgendes mit:
In Amerika sowie weltweit gehen Menschen gegen Rassismus auf die Straßen. Ich bekomme mit, dass Menschen gegen die Maßnahmen der Regierungen wegen Corona auf die Straße gehen. Die Umweltzerstörung des Regenwaldes geht weiter, das Plastikmüllproblem wird weiter nicht angepackt. Großkonzerne bekommen Subventionen, viele Menschen – Arbeitnehmer, Selbständige und Künstler verlieren ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage. Uns wird einer der heißesten Sommer hier in Deutschland vorhergesagt, jetzt schon ist die Natur viel zu trocken. Die ganze Welt scheint mehr als zuvor in Aufruhr.

Und wir sind mittendrin. Kann das Ängste verursachen? Ja natürlich. Wir werden von außen aus unserer Komfortzone gedrängt. Wir müssen uns – ob wir es wollen oder nicht – mit Themen auseinandersetzen, an die Anfang des Jahres keiner von uns gedacht hätte.

Wie gehst Du damit um? Hast Du Angst? Wehrst Du Dich? Gehst Du in die Flucht? In uns tief angelegt sind Instinkte wie Flucht, Angst oder Starre. Alle drei sind dazu da, uns vor Gefahren zu schützen. Dies gilt auch jetzt. Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied: Es gibt keine Säbelzahntiger mehr.

Die meisten Ängste finden in unseren Köpfen statt, lange bevor überhaupt etwas passiert ist. Wir malen uns aufgrund unserer Erfahrungen der Vergangenheit zum Teil die schlimmsten Horrorszenarien für die Zukunft aus.

ACHTUNG: Angst, Flucht oder Starre blockieren uns, wenn wir wichtige Entscheidungen zu treffen haben. Besonders Angst verleitet uns zu Reaktionen, die nicht wirklich gut durchdacht sind. Angst schüttet Stresshormone aus, die – wenn das über längere Zeit passiert – nicht gut für unsere Gesundheit sein können. Diese Stresshormone sollen sogar das Immunsystem schwächen. Hier schließt sich der Kreis zum Virus. Ist unser Immunsystem einmal geschwächt, sind wir eventuell anfälliger für alle möglichen Erkrankungen. Ein ausgebildeter Mediziner kann Dir das viel ausführlicher erklären.

Wenn wir nun wissen, dass diese Ängste nicht gut für uns sind, was können wir also Gutes für uns tun? Meine Antwort ist ganz klar:
Vertraue. Vertraue Dir und Deiner Intuition und schütze Dich.

3 Tipps, die Dich ins Vertrauen bringen:

  1. Halte Dich fern von zu viel Informationen
    Als erstes solltest Du wissen, dass ich seit 2005 keine Nachrichten mehr im Fernsehen schaue. Seit 2018 habe ich keinen Fernseher mehr. Das, was mir über Social Media zugespült wird, reicht meiner Seele vollkommen. Wenn ich mich informieren möchte – und das sollten wir uns alle – , schaue ich 5-10 Minuten am Tag und versuche bei der enormen Informationsflut das für mich Wichtige herauszuziehen.
    Statistiken verwirren mich nur. Ich suche die in meinem Bundesland geltenden Vorschriften heraus, damit ich weiß, wie ich mich draußen zu verhalten habe. Ich freue mich natürlich über jede Lockerung, die uns gegeben wird. Am meisten werde ich mich freuen, wenn dieser Lockdown zu Ende sein wird.
    Ich versuche mich nicht in Corona-Diskussionen hineinziehen zu lassen. Warum? Ich kenne mich nicht aus, bin kein Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler oder Politikexperte. Aufgrund der unendlichen Anzahl von Informationen aus allen erdenklich möglichen Richtungen ist es unmöglich, Entscheidungen auf Verstandesebene treffen zu können. Entscheidungen über Konsequenzen aus dieser oder jener Information.
    Ich lasse mir Zeit, bevor ich handele – Besonnenheit ist ein sehr guter Ratgeber, alles ist so wie es ist.
  2. Sorge gut für Dich selbst
    Ich versuche mich täglich zu bewegen, an die frische Luft zu gehen. Am liebsten in den Wald. Der Geruch der Natur, der Bäume, besonders wenn sie grün sind oder Früchte tragen, die wundervollen Blüten überall – kurz: die Fülle der Natur, selbst im Winter, und der Sonnenschein fühlen sich herrlich an. Mich beruhigt das immer wieder. Außerdem tut mir die Bewegung nach langer Büroarbeit richtig gut. Neben der Bewegung sorge ich auch für eine gute, nährstoffreiche Ernährung. Ich esse aus gesundheitlichen und aus Überzeugung vegan und es geht mir sehr gut damit. Ich sorge dafür, dass ich täglich die richtige Menge an Vitalstoffen bekomme. Vertraue in Deine eigene Kraft, Du bist wunderbar.
  3. Meditation
    Bevor ich morgens aufstehe, meditiere ich. Da ich es noch nicht selbst schaffe, mache ich eine geführte Meditation und verbinde mich mit dem Universum, mit dem Tieferem in mir. Ich spüre immer stärker, wie gut mir das tut. Es bringt mich ins Hier und Jetzt sowie auf positive Schwingungen. Die tiefen Gefühle der Meditation sind etwas, was Du selbst erfahren musst. Durch Meditieren schaltest Du Deine Eichhörnchen-Gedanken ab.
    Die Malerei war schon immer meine Art der Meditation. Irgendwann spürte ich, dass ich noch tiefer gehen musste. Durch das Selbst-Malen von Lebensblumenbildern mit Mandalas fand ich immer mehr in meine Mitte. Alles, was geschieht hat seinen Grund. Das Leben ist für Dich.

Tipp 1 und 2 kannst Du, wenn es Dich berührt, schnell umsetzen. Auch das Achten auf Deine Ernährung ist mit Informationen aus dem www und Übung schnell durchgeführt, wenn Du magst natürlich.

Das Meditieren erfordert wahrscheinlich etwas mehr Aufmerksamkeit und Übung, wenn Du es noch nie zuvor versucht hast. Das Malen von Mandalas ist seit vielen Jahrhunderten eine heilige Handlung im Hinduismus und führt die Menschen in ihre Mitte, in ihr Tieferes. Ein prima Einstieg ins Mandalamalen ist das Ausmalen von Mandalas, wenn Du selbst bisher nicht oder nicht viel gemalt hast.

Genau hierfür habe ich das Mandala-Malbuch mit Dankbarkeitsübungen entwickelt:
In diesem Buch sind insgesamt 42 Mandalas zum Ausmalen, sprich zum Entspannen, zur Ruhe kommen, zum Ankommen im Hier und Jetzt.

Zu jedem Mandala bitte ich Dich Folgendes aufzuschreiben:
„Was ich heute Wunderbares erlebt habe“ und „Ich bin dankbar für“

Durch das Ausmalen kommen Deine Gedanken zur Ruhe und Durch das Beantworten der Fragen richtest Du Deinen Fokus von Angst und Sorge ( lies hier mehr zu Fokus ändern) auf das Schöne, das Bunte und die Dankbarkeit in Deinem Leben.
Du wirst von Mal zu Mal feststellen, dass Du durch die Dankbarkeitsübung immer mehr positive Gedanken bekommst. Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen und positive Gefühle haben keinen Raum für Angst.
Und umgekehrt: Positive Gefühle führen zu noch mehr positiven Gedanken.

Du kommst aus dem Angst-, Flucht- oder Starre-Modus in ein kreatives Schaffen. Du kannst besser nachdenken und bekommst mehr positive Ideen, wie Du eine Krise bewältigen kannst. Der Kreis schließt sich.

Das Buch gibt es in 3 Farben und Du kannst es hier bestellen:
Mandala und Dankbarkeit rosa
Mandala und Dankbarkeit türkis
Mandala und Dankbarkeit grau

Bitte beachte, dies ist eine Möglichkeit, aus einer Krise zu kommen. Natürlich ist es Deine Verantwortung, welche Entscheidungen Du triffst. Ich übernehme keinerlei Haftung, dass dies Dich aus Deinen Ängsten führen wird. Solltest Du so immense Angst haben, wende Dich bitte an professionell ausgebildete Menschen, die Dir helfen können, oder an Deinen Hausarzt. Frage ihn, was Du tun kannst. Frage, ob diese Methode Dir helfen kann.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen liebevolle, besonnene Entscheidungen
Du bist wunderbar
Deine Martina