5 Tipps für mehr Entspannung in Coronazeit

So, Ihr Lieben. Seit heute ist es soweit.
Wir müssen hier in Rheinland-Pfalz, bzw. in ganz Deutschland, unseren Mund und Nase bedecken, wenn wir bestimmte Dinge erledigen wollen/ müssen. Zum Beispiel einkaufen gehen oder Bus fahren. Am spannendsten stelle ich mir meinen nächsten Friseurbesuch verkleidet vor. Die armen Leute, die täglich 8 Stunden diese Dinger tragen müssen.
Dann ist das wohl so. Ich muss nicht alles auf dieser Welt verstehen…

Und wie gesagt: Aufregen nützt nichts, das gibt nur schlechte Gedanken. Schlechte Gedanken machen schlechte Gefühle und die sind einfach doof.

Ich mag viel lieber gute Gedanken.
Denn gute Gedanken führen zu guten Gefühlen und gute Gefühle führen zu guten Gedanken, letztendlich auch zu guten Handlungen.
Ich kann dann viel kreativer arbeiten und neue, kleine Monsterlein in die Welt senden.

Also dachte ich mir: Wenn ich schon so ein doofes Ding anziehen soll, dann kreiere ich mir doch mein eigenes Monsterding. So entstand dieser kleine Kerl hier, der etwas verwirrt aus den Augen schaut, weil er so ein Ding im Gesicht hat. Die Gesichtsmaske findest Du hier: KAUFEN

Wie schaffe ich es eigentlich, mich weniger aufzuregen?
Ganz einfach, ich schaue KEINE Nachrichten, ich höre KEINE Nachrichten, ich bestimme ganz gezielt, was ich mir zumuten will oder nicht. Die Medien finde ich so furchtbar mit ihrer quotenheischenden Berichterstattung, die möglichst grausam und plakativ daherkommt. Auf Socialmedia jagt eine komische Challenge die andere. Hat man eine andere Meinung, wird man sofort gebasht. Die Zahlen, Statistiken und Experten – ob mit oder ohne Doktortitel haben zu einem Thema Corona mehr Meinungen als es Experten gibt. Verschwörungstheorien wären eine witziger als die andere, wenn sie nicht so sehr an Apokalyptische Zustände erinnern würden.

Aber ich bin nun einmal keine Insel: ich habe viele Freunde und Bekannte, die genau wie ich versuchen, mit dieser Pandemie irgendwie umzugehen. Auch das ist manchmal schwierig für mich, dieses Thema immer wieder zu besprechen.

Ich habe für mich entschieden, in der inneren Ruhe zu bleiben. Zur Zeit habe ich das Meditieren für mich entdeckt. Es ist so bereichernd für mich.

Hier sind nun meine 5 Tipps für mehr Entspannung in der Corona-Zeit:
1. Praktiziere Dankbarkeit – Sorgen sind unnötig, sie sind in die Zukunft gerichtet, von der ich jetzt noch nichts weiß. Jetzt geht es mir gut und ich bin dankbar für alles, was ich habe.
2. Fernseh, Radio und Socialmedia AUS. Oder nur maximal 30 Minuten am Tag – auch das ist oft noch zuviel.
3. Handy nur zum Musikhören, Fotografieren und Telefonieren, Whatsapp auf ein Minimum beschränken
4. Gehe spazieren, genieße die Natur, egal zu welcher Jahreszeit. Sie zeigt Dir, was Fülle und Leben bedeutet
5. Lasse Dich weniger auf Wissensaustausch über die neuesten Angstszenarien ein, es ändert nichts an der Sache an sich.

Nun habe einen tolle Zeit und mache das Beste aus allem
Alles Liebe
Martina